Teilnahme an der Grenzsteintrophy (www.grenzsteintrophy.de, GST) vom 24. bis 28.06.2009

Zu Beginn des Jahres 2009 wurde ich von PrinzKnolf (im Folgenden der Einfachheit halber PK abgekürzt) auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht. Meiner Regierung konnte ich tatsächlich 5 Tage dafür aus den Rippen leiern – ich war hocherfreut. Ist ja nicht selbstverständlich, dass ein gleichwertig berufstätiger Partner dem Hobbyradler soviel Auszeit vom Alltag zugesteht. 5 Tage sind natürlich nicht ausreichend für ca. 1300 km. Um es vorweg zu nehmen: 7 Tage waren für den ersten nötig, weitere Kollegen gönnten sich 9 und mehr Tage.

Viele Wochen war die GST kein rechtes Thema für mich, habe die Aktion zwar als einen der beiden geplanten Jahreshöhepunkte deklariert – jedoch, ich habe zum Thema MTB nicht so richtig den Zugang.

Im Winter ein paar mal biken gehen wg. der Schneelage oder dem Spaß, zusammen mit einer Gruppe zu fahren, aber ansonsten bin ich halt ein Rennradler.

Wie es aber halt so ist, es kommt der Tag X und das Fieber der Vorbereitung packt mich – wie immer. Diesmal aber eher auf die
unangenehme Art. Ich hatte noch nie an einer Etappenfahrt, geschweige denn einer Selbstversorgerfahrt, teilgenommen. Somit lag einfach keinerlei Erfahrung bezüglich Material und vielem sonst vor.

Vor dem 23.06.09

Im Juni stand noch Strandurlaub an, beruflich war auch einiges los und deswegen ging es in eine konkrete Vorbereitung erst ganz wenige Tage vor dem Abreisedatum.

Der pure Stress war speziell die Überlegung zum Transport des Rades und der Ausrüstung mit der DB, was sich aber dann als recht leger herausstellte.

Das Rad ging wie abgebildet mit mir als ca. 21 Kilo Handgepäck auf die Reise:

Photobucket

Radgewicht etwa 13 Kilo inkl. Werkzeug am Rahmen, Gepäckträger + Kleidersack + Schlafsack ca. 8 Kilo.

Im Rucksack nochmal 4-5 Kilo. Was noch fehlt ist das Gewicht für Trinkwasser und Lebensmittel.

Vorher hatte ich einige Stunden damit verbracht, das Rad technisch fit zu machen und die Ausrüstung zurecht zu legen. Die Checkliste wurde immer umfangreicher.

Bei einer Testfahrt zeigte sich, dass der Kettenspanner die Kette schon bei einem Randsteinrunterplumpser nicht zuverlässig halten konnte.

Dienstag, 23.06.09

Ich hatte an dem Tag frei und noch Zeit, das Spannerproblem mit Hilfe eines Schaltwerks robust zu lösen. Auch das Hinterrad wurde noch gegen ein quasi neues ausgetauscht. Lieber stabile Speichen und dafür einen etwas unsauber laufenden Freilauf in Kauf nehmen als umgekehrt. Im Nachhinein übrigens eine gute Entscheidung – soviele Ersatzspeichen hätte ich gar nicht mitnehmen können.

Nachmittags gab es noch ein Schläfchen und dann kam die Nervosität so richtig durch.

Die Abreise war 21:14 Uhr ab Schweinfurt Mitte, meine Familie brachte mich zum Haltepunkt und ich stand danach bei Gewitterstimmung fertig vorbereitet und bereits in Radkleidung am Bahnsteig.

Die Regionalbahn brachte mich inkl. schönem Sonnenuntergang nach Würzburg, dort dann Treff mit PK am Bahnsteig unseres CNL (aka Nachtzug) nach Hamburg. Von ca. 22:30 bis ca. 04:00 in einem Zugabteil zu Viert war nicht so recht der reine Spaß. Mir gelang es nicht, zu schlafen. Etwas dösen war alles, was ging.

Das Radabteil war übrigens knackig voll, ein Kinderanhänger brachte PK trotz seiner reservierten Radmitnahme fast in Bedrängnis, ich konnte mein Paket recht gut irgendwie dazwischen bugsieren. Eine Sorge schon mal weg.

Mittwoch, 24.06.09

In HH gab es Kaffee und was zu futtern, ein paar Burschen meinten, schon frech sein zu dürfen – ja das italienische Temperament.

An der Aussenalster Kleiderwechsel im/mit Sonnenaufgang und ein paar Meter auf und ab rollen. Schön war es, frisch, aber wirklich ein toller Tagesbeginn. Meine Müdigkeit war beiseite geschoben.

Die Bahn nach Travemünde war dann aber schon die erste Herausforderung: Kaum raus aus HH schon Stillstand auf freier Strecke, lt. Lokführer Schaden an der Lok, der nicht selbst behoben werden kann. Wir erfuhren von der überaus netten und witzigen Zugbegleiterin, dass es wohl knapp vorm Brand der Lok war.

Polizei und Feuerwehr stand bereit, der Zug war stromlos und ich war entnervt. PK hatte seltsamerweise gute Laune. Eine Dame, die auf dem Weg zur Arbeit war, gesellte sich zu uns ins Radabteil und wir erzählten uns was.

Mit Einstündiger Verzögerung ging es dann mit einem anderen Zug weiter.

Wir schafften es bis ca. 9:30 Uhr an der Fähre zu sein.

Deutlich vor 10 Uhr waren wir dann auch am Treffpunkt Travemünde Strandbad, Seeweg an der Kneipe.

Das Wetter wunderschön und wolkenlos, Wind aus Nord-Ost.

Einweisung durch GuF, Photos von Milla und anderen, Start gegen 10:30 Uhr.

Ein Fotoapparat in quietschpink ist übrigens ein echter Hingucker.

Nach einer Mittagsrast in schöner Umgebung bildete sich ein Grüppchen: David, Martn, Rolf, Hajo, PK und ich.

Landschaft und Untergrund, die Streckenführung auf den ersten 100 km war abwechslungsreich und beeindruckend: Altes Kopfsteinpflaster, Sandpiste, viele Seen, Wald, Heide, Sand, erste Kolonnenwege usw. machten die ersten Aufwärmstunden recht angenehm. Es gab viel zu plaudern und zu gucken.

Die Navigation war meist einfach, dennoch typisch die kurzen Verfahrer an spitzwinkligen Abzweigungen. Dieses Problemchen zug sich durch alle Tage.

Am ersten Telefonkontrollpunkt an einer Autobahnraststätte der A2 nähe Gallin dann die Feststellung, es kann nicht auf Band gesprochen werden.

Wir werfen etwas Fastfood ein, Hajo fährt schon weiter, die Gruppe ist also noch zu fünft. Mir kam es total komisch vor, mit einem Fahrrad auf der Raststätte rumzufahren.

Später war die Landschaft nun recht flach und langweilig, den zweiten Telefonpunkt (ohne Funktion) in Lauenburg an der B5 anzufahren war eigentlich Zeitverschwendung. Nicht mal dem David sein Bedürfnis konnte erfolgreich abgehakt werden. Erst an der Elbe wird es wieder schön, wir machen Fotostops und freuen uns des Lebens in der Abendsonne.

Dann kommt eine recht wellige Strecke durch den Wald, direkte Elbbegleitung als Vorgeschmack auf das, was am 26. und 27. auf uns zukommen wird. Sagen wir mal, Achterbahnfahren als Vergleich trifft es ganz gut.

Die Gruppe zerlegt sich um ca. 21 Uhr nach grob 150 km in Rolf, David, PK und mich (wir gehen Essen in Boizenburg) und Martn, der an der Elbe ein Nachtlager suchen und kochen will.

David erzählt, GuF sei schon in Hitzacker. Später weiß ich, dass er ca.60 km Vorsprung hat.

Wir machen Martn ausfindig. PK und ich trennen uns von der Gruppe. Wir fahren bei Neumond und milden Temperaturen bis an die Elbfähre bei Neu Blechede, um ca. 23:30 Uhr ist der doch sehr lange Tag zu Ende – auf einer unbequemen Parkbank.

Müdigkeit: groß
Zustand: irgendwie komisch
Probleme: keine, bis auf die Bahn
Material: i.O.
Kilometer: 171,4 km von Travemünde Strandbad bis Elbfähre Neu Blechede
Fahrzeit: 08:59 h
Wachzeit: geschätzte 20 Stunden
Durchschnittspuls bezogen auf Fahrzeit: 135 bpm
Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,5 km/h
Höhenmeter: erstaunliche 1.160 hm (nach GPS barometrisch inkl. GPS-Kalibrierung)
Schiebepassagen: nicht der Rede wert
Wetter: perfekt

Donnerstag, 25.06.09

Nach lediglich 4-5 h schlechtem Schlaf beginnt der nächste Tag mit bedecktem Himmel, nachdem mich der Fährmann mit freundlichem „Moin“ aus dem Schlaf geweckt hat. Gut, ich war eigentlich schon vorher wach, dank Kälte im Schlafsack und Härte der Unterlage.

Zum Frühstück gab es Kekse und Leitungswasser, gegen 6 Uhr setzten wir über die Elbe über. Schwammiges Gefühl beim Losfahren – Hinterreifen halb leer. Also nach 50 Metern schon mal Boxenstopp und Schlauchwechsel.

Danach geht es nahe der Elbe in diverse Wälder, auf der Straße wäre die Distanz nach Hitzacker ca. 23 km, wir queren die Straße quasi permanent und kommen einfach nicht vorwärts. Ach ja, Albert treffen wir – er hat die Nacht auf der anderen Elbseite am Waldrand verbracht. Bergauf sind wir dank der Singlespeedtecnik schneller und unser Weg trennt sich wieder. Ein kleiner Navigationsfehler, schon hat Albert uns aber wieder eingeholt.

PK legt dann noch auf einer sandigen Abfahrt in einer Rechtskurve einen sehenswerten Stunt ein, nicht übel…

Albert treffen wir dann noch einmal, nachdem wir die Elbe wieder direkt erreichen. Ein nettes Örtchen war das, nur leider ohne die Möglichkeit, etwas zu Essen zu bekommen.

Es geht über Wiesenwege, Vögel und Pferde sind zu sehen und es wird immer schwüler. Der Himmel zieht sich zu, es kommt Gewitterstimmung auf. Mein Gepäck muss auch mal nachgezurrt werden.

Mir geht es nicht sonderlich gut, mein Hintern schmerzt, ich sitze schlecht und ich habe Hunger. Verdammt viel Hunger.

Wir erreichen Hitzacker. Da war GuF also schon am Abend des Vortages. Respekt!

Es ist noch vor 9 Uhr, aber wir bekommen trotzdem ein umfangreiches Frühstück in einem Cafe. Kaum sind wir satt, da kommt der Albert und setzt sich zu uns. Ein großes Frühstück mit Ei auch für ihn.

Nach ein wenig Plauscherei über viel Radfahren und die Nebenwirkungen (PK und ich haben da so nen Satz „Viel Radfahren macht viel blöd.“) trennen wir uns wieder.

Ach ja, Albert: Wenn wir da schon gewusst hätten, dass du PBP in 56 h erledigt hast – tja, also… Nix für ungut…

Es ging dann recht bald auf den Elbradweg – oh jeh! Wer fährt denn sowas freiwillig in seinem Urlaub? Maintalradweg, XYZ-Radweg, Elbradweg… Eins deprimierender als das andere. Na ja – Rückenwind hatten wir und es rollte so einigermaßen dahin. Im Bereich der verrosteten Brücke (ihr wißt schon, gelle) da hatten wir ihn, den Regen. Pause zum Kleidung ergänzen und Fotos machen.

Lang hat es nicht gedauert und wir waren pitschnaß. Eine wunderbar glitschige Treppe gab es noch zu bewältigen, dann kamen wir ein wenig weg von der Elbe, es ging durch Wald auf einem elegant geschwungenen Radweg an Gorleben vorbei. Die gelben Andreaskreuze fielen mir überall auf. Der Regen war so heftig, dass die Tropfen kleine Krater in die Pfützen schlugen. Landregen halt.

Um die Mittagszeit hatten wir nen feinen Navigationsfehler, der uns eine vergnügliche Schiebepassage zwischen Waldrand und Wiesenufer  der Elbe bescherte. Kaum wieder raus aus dem Verhau ein paar Meter Waldweg, an einer Schutzhütte vorbei, links weg Richtung Fähre. Peng!

Dem PK sein untragbares Übergewicht oder sonstwas machte dem Hinterreifen schlagartig das Leben zur Hölle. Glatter Leberriß links – äh, ich meine Karkasse durch.

Ein Reparaturversuch in der Schutzhütte brachte nichts. Blöd darf man sein, nur zu Helfen muss man sich wissen. Das Bikeline-Büchlein „The Iron Curtain Trail“ war mit an Bord und so brachten wir dank mobiler Kommunikation in Erfahrung, dass sich 3 km entfernt das Örtchen Lenzen mit der Fa. Behrens befindet. Hr. Behrens verkauft neben Rasenmähern auch Fahrradzeugs. Toll.

Albert war dann wieder mal da. Und da fiel mir was auf. Der Mensch fährt in kurzer Hose und barfuß in Sandalen Fahrrad. Ich war beeindruckt, tief beeindruckt. Mich hat es gefroren wie sonstwas, der Albert macht einen auf Sommerfrischler.

Apropos mobile Kommunikation… Der Kodex. Gepflegt drauf gepfiffen.

Also übergesetzt und nach Lenzen gejoggt. Gute Idee vom PK, da wurde es uns doch gleich wieder warm ums Herz. Und sonst auch.

Es regnete übrigens immer noch, falls das in Vergessenheit geraten sein sollte. Wobei ich aber der Meinung war, der Regen sei wärmer geworden und insgesamt wäre es eine Nuance heller am Himmel. Man kann sich ja mal was einreden.

In Lenzen einen Reifen gekauft (PK hatte die Wahl zwischen einem Schwalbe, einem Schwalbe und einem Schwalbe – so grob 11 Euro, das bewährte Material für den Baumarktschlitten). Ersatzschläuche orderten wir auch und dann ging es patschnaß in eine Kneipe rein. Currywurst mit Pommes, Kaffee. Nette Kneipe, für die Senioren lagen Spiele bereit und es war für diese Gäste ein vergnüglicher Nachmittag – wie vermutlich jede Woche um diese Zeit. Nur, wir mussten weiter. Hätte schon gerne mal eine Runde Halma gespielt.

Schon hier übrigens auffällig: Die große Höflichkeit der Menschen, mit denen wir es zu tun hatten. Es freute mich auch, i.d.R. als „junger Mann“ angesprochen worden zu sein. Schön, gelle?

Unsere Entscheidung: Track verlassen und den Kreisbogen des Elbverlaufs Richtung Lübbow abkürzen per Straße. War da was, mit dem Kodex? Drei Stunden Zeitverlust wg. der Pannen und das Mistwetter machten es uns leicht, so zu agieren. Mir war es eh wurscht, weil von mir ja von vorneherein Durchfahren der GST nicht geplant war.

Dank meines wunden Hinterns war das Fahren auf der Strasse schon nicht mehr lustig, obwohl mir das Justieren der Sattelhöhe für einige Zeit Erleichterung verschaffte. Ich wusste nun immerhin den Grund des Problems, die Stütze war hinein gerutscht gewesen.

Kurz vor dem geplanten Wiedereintritt in die GST-Umlaufbahn haben wir noch eingekauft. Es gibt sie noch, die Tante-Emma-Läden. Man muss nur weit reisen dafür.

Dann kam der mentale Hammer für mich. Erst ein Stück schön zu fahrende Wiese direkt am Grenzgraben entlang – dann Eintritt in die nasse, meterhohe, dornige, brennesselverseuchte Vorhölle, garniert mit einem unsichtbarem Kolonnenweg. Ich sag’s ganz offen, ich hatte quasi sowas ähnliches wie gepflegte Panik. Eine Fahrt auf einem durchlöcherten Plattenstreifen ohne sehen zu können, wo links und rechts die Abbruchkanten sind, Grünzeug bis auf Kopfhöhe, Insektenbiester ohne Ende. Da gewinnt der ELbradweg trotz seiner Ödheit doch glatt die Einzelwertung im Komfortvergleich.

Wäre ich alleine gewesen, ich hätte wohl lieber umgedreht. So aber PK voraus und ich irgendwie hinterher. Sowas will ich nie wieder fahren müssen. Wie lange waren wir da drin? 20 Minuten? Es kam mir vor wie Stunden.

Irgendwann spuckte uns diese Wildnis wieder aus und was ist jetzt? Eine Kuhweide bzw. mehrere – inkl. Kühen und Bullen. Da, wo wir hin mussten, da war der Bulle. Öhm. Nee, dann lieber anders. Also rechts vom Graben gehalten, obwohl wir nicht wussten, wie wir den Graben wechseln können.

Hat nicht lange gedauert und fahren ging nicht mehr. PK hat ne Furt über den Graben gefunden und wir hievten die Räder über den rostbraunen, vermutlich mit irgendwas verseuchten, Morast. Der Batz klebt heute noch in den Schuhnähten.

Es ging auf 18 Uhr zu, ein Dorf – müsste in der Nähe von Diesdorf gewesen sein. Schön, wieder sowas wie Zivilisation zu sehen. Danach noch weitere Kolonnenwege, aber es ging erheblich leichter zu ertragen als dass, was vorher war. Eine lange Sandpiste zwang uns dann nochmal ein bisschen Gehzeit auf und in einem Nest aus fünf Häusern bat ich jemanden um Wasser. Auch fragten wir nach Unterkunftsmöglichkeiten. Was uns dann vor ernste Probleme stellte. Wie soll man sich was merken? Wie soll man sich orientieren, wenn der Kompass dank der vielen Stromleitungen nicht mag?

Wie soll man sich orientieren, wenn man schon völlig Banane ist?

Ich habe dann mal daheim angerufen – nicht mal das hat korrekt funktioniert. Soviel Strom überall 😀

OK, PK schmeißt seinem Navi den Ortsnamen Wittingen zum Fraß vor und routet uns da hin. Wir bewegen uns ca. 10 km vom Track weg. Es geht auf 20 Uhr zu und leider gibt es nur Absagen – der Ort ist ausgebucht wg. Handballtunier.

Nochmal einige Kilometer weiter haben wir Glück und finden gegen 21 Uhr in Hankensbüttel (befindet sich irgendwo im Dunstkreis von Celle und Gifhorn, oder so – wir sind auf Höhe von Berlin) Unterkunft und bekommen von der überaus freundlichen Wirtin auch noch ordentlich zu Essen inkl. Nachtisch. Alkohol natürlich keinen. Wo kommen wir denn da sonst hin, nicht?

Wäschewaschen und Bettruhe gegen Mitternacht. Die Betten waren weich, das Zimmer etwas „einfach“. 3D-Tapete und freistehende Dusche hatte ich in der Kombination schon lange nicht mehr gesehen.

Müdigkeit: verdammt groß
Zustand: noch komischer (Wortfindungsstörungen, PK sieht
Blitze, schlechte Aussprache bei beiden etc.)
Probleme: Sitzbeschwerden wie die Hölle, abendliche Feststellung: Uiuiuiuiuiui…
Material: Nicht i.O. (Schleicher bei mir, Karkasse aufgerissen bei PK)
Kilometer: 189,9 km von Elbfähre Neu Blechede bis Hankensbüttel
Fahrzeit: 10:25 h
Wachzeit: ca. 19 Stunden
Durchschnittspuls bezogen auf Fahrzeit: 125 bpm
Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,5 km/h
Höhenmeter: 810 hm
Schiebepassagen: in Summe vllt. 30 bis 45 Minuten
Wetter: bescheiden, kühl, naß, trüb, deprimierend

Freitag, 26.06.09

Der Wecker gab um 7 Uhr Laut, ab 8 Uhr gab es Frühstück in einer Art Wintergarten. Essen war lecker und reichlich. PK irgendwie angespannt. Am Nachbartisch ein Wanderer mit Hund. Seine Strecke Flensburg – Füssen, etwa drei Wochen war er schon unterwegs. Wir zogen uns nach Blick auf den Himmel so an, wie wir am Vortag aufgehört hatten. In dem Moment, als die Hoteltüre für uns aufgehalten wurde dann die Überraschung, es war wunderbar warm – aber feucht. Luft zum ertrinken.

PK führte uns via B244 zeitsparend an den Track heran, einen Storch gab es zu sehen und eine rollende Metzgerei, die keine Wurstsemmeln anbieten konnte – mangels Semmeln. Sehr, sehr geschickt. Da hätten wir doch glatt eine Marktnische für die Metzgereifachverkäuferin auf Rädern.

Der Track empfing uns mit tollen Sandwegen und einem schon fast verwunschen zu nennenden Kolonnenweg – ein Tunnel aus Bäumen.

Leider war das alles recht flach, der Hintern beschäftigte mich mehr als alles andere. Gesprächig war ich überhaupt nicht, mir war so ziemlich viel einerlei. Ich war genervt. Im Drömling trafen wir auf Albert, er fuhr auf einer Landstrasse vor uns und bis in den nächsten Ort (Rühen) waren wir zu dritt. Dort Einkauf ohne den Ingolstädter und weiter auf weitgehend flachen Straßen. In Oebisfelde sehen wir Kollegen an nem Imbiss sitzen – Albert und Ferdi und noch mindestens ein GST’ler.

In einem netten Örtchen (Grasleben oder Weferlingen, ich weiß es nicht mehr) nahm ich mir dann eine Auszeit. Gigantischer Hunger, gepaart mit dem Wunsch, etwas für meine Wunden zu tun, kam zusammen. Schuhe aus und barfuss durch den Bach. Ein Genuß. PK saß da und verstand nicht, wieso ich Hunger haben konnte, nach einem solch reichhaltigen Frühstück. Bei mir verdampft so ein Frühstück halt in zwei Stunden und Nachschub will her.

Im Endeffekt war das genau richtig, ich habe wg. der Tour kein Gramm Gewicht verloren. Aber auch nicht zugenommen.

Irgendwann hat die stupide Landschaft ein Einsehen und es ging auf einen echten Grenzweg zu, der Track wollte uns in einen Tagebau bei Mariental leiten, wir fuhren lieber am Rand aussenrum. Andere machten das wohl genauso. Es gab Spuren im Sand. Der Plattenweg zwang mir gleich eine herbe Schiebepassage auf, der Prinz stiefelte wie immer heftig auf die Pedale eintretend auf und davon.

Laufen machte mich zufrieden, ich hatte dann keine Schmerzen. PK machte Laufen hingegen nicht glücklich, denn dann taten ihm die Füße weh. Tolle Kombination, ein Garant für viele glückliche, gemeinsame Radkilometer.

Nach einigen Kilometern ziemlicher Einsamkeit (eine Frau mit Hunden sowie ein Seniorenpaar war alles, was wir sahen) aber auch Spaß (tausenden von blödsinnigen Löchern in Betonplatten ausweichen ist fast wie Fahren auf der freien Rolle) spuckte uns der Track in der Nähe der Autobahn A2 bei Helmstedt aus. Hier war der dritte Telefonmeldepunkt, den wir aber erst gar nicht anfuhren. Laut PK müsste Albert direkt in unserer Nähe gewesen sein, er hat ihn mal auf den Platten vor sich gesehen.

Nach sanft ansteigender Straße kam dann eine 8%ige Abfahrt inklusive ein paar Kurven. Schön, dass es sowas noch gibt.

In Harbke Einkauf und Vernichtung der Prinzschen Dosenwurst.

Ein älterer Herr erzählte uns, wie schwierig es früher war, mit den schlauchbereiften Diamantrennern auf dem schmierigen Basaltbelag zu fahren und vieles mehr. Er konnte es gar nicht fassen, nachdem er erfuhr, wo wir herkommen und wo es noch hingeht.

Ein Gewitter hing fast über uns, aber auch hier – es blieb trocken. Im weiteren Verlauf schöne Kolonnenwege. Kurvig, wellig, recht gut zu fahren. Dieser Abschnitt wirkte auf mich wie gepflegt.

Es ging ab Hötensleben wieder über Landstraßen – aber wellig und das Auge bekam etwas geboten. Die Sonne kam raus und stand schon tief. Es dürfte nach 18 Uhr gewesen sein als wir den nördlichen Harz erreichten.

Es ging am großen Graben entlang, von Ost nach West. Guter Belag, Rückenwind und die Möglichkeit ungefährdet einige Zeit freihändig fahren zu können. Welche Freude für meinen Hintern. Die aufrechte Position tat mir gut.

Ich musste kurz vor Osterode Wasser nachfassen, Anwohner gaben mir Trinkwasser. Der Ort wirkte wie ausgestorben.

Danach gab es leider eine deutliche Verschlechterung des Weges und ich durfte mich wieder quälen. Aber nur kurz, der Ansteig nach Bühne war für mich nur laufend machbar, ich hing ganz schön drin, an dem Buckel. Der PK hat sich dann aber auch entschlossen, ein Stück unter die Füße zu nehmen.

Von Bühne zu unserem Quartier in Vienenburg war es nicht mehr weit, wir kamen dort trocken und nicht allzu spät an, so dass es noch zum Duschen vor dem Abendessen reichte.

Müdigkeit: kaum der Rede wert
Zustand: gut, fast irgendwie erholt
Probleme: Sitzbeschwerden wie die Hölle, durch quasi permanentes Wiegetreten und rollen lassen machen sich die Waden bemerkbar
Material: i.O.
Kilometer: 174,6 km von Hankensbüttel nach Vienenburg
Fahrzeit: 8:22 h
Wachzeit: ca. 16 Stunden
Durchschnittspuls bezogen auf Fahrzeit: 125 bpm
Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,3 km/h
Höhenmeter: 950 hm
Schiebepassagen: in Summe ca. 30 Minuten
Wetter: fast 100% Luftfeuchtigkeit, bewölkt bis heiter, wenige Regentropfen, Gewitterneigung ohne Entladung

Samstag, 27.06.09

Um 7 Uhr aus dem Bett (recht annehmbares Zimmer, aber klein), ab 8 Uhr Frühstück mit Plausch mit dem Wirt und gegen 9 Uhr rollten wir zunächst zu einer Apotheke wg. meiner Wundversorgung. Es fühlt sich doch gleich viel besser an, wenn man was im Rucksack hat, was helfen kann.

Ein Stück Strasse aus Vienenburg raus und dann gab es ein wundervolles Stück Weg an der Ecker entlang. Wir waren in der Nähe von Stapelburg und das Stück Grenzweg muss man sich einfach merken. Eine herrliche Stimmung. Über dem Bachlauf hing der Dampf, der Boden war feucht, aber gut zu fahren, die Luft ganz prima und überhaupt war es schön.

Ganze 11 km dauerte der Spaß auf Wald und guten Forstwegen. Dann kam ein Schild „Broken 8 km“ und dann kam der Plattenweg. Und somit für mich wieder eine sehr heilsame Wandereinlage. PK ist jeden Meter, der fahrbar war, gefahren. Mir war das zuviel Aua, jedesmal nach dem Aufsitzen.

Irgendwann ging auch PK zu Fuß – kein Wunder bei diesen Steigungen.

Den Brocken erreichten wir um die Mittagszeit, an die zwei Stunden bin ich sicherlich marschiert.

Oben dann leider kein Ausblick, selbst den Brockenturm konnten wir nicht sehen. In der Restaurationsabfertigungshalle gab es einen Kaffee und Wasser für die Flasche, Kleidung ergänzt und ab den Weg an der Brockenbahn entlang.

Die Holzbühnen/Treppen haben wir geschoben, bis auf eine. Siehe da, es ging nochmal glücklich aus.

Merke, GST fährt man mit mindestens 29er, Federgabel, reichlich
Bodenfreiheit, 2,5er Reifen und 50 PS irgendwo versteckt.

Nach einigem Höhenverlust und Spaß bei der Abfahrt ging es wieder bergan, kurz vor dem Erreichen der B27 machten wir eine kurze Pause, ich musste eine schlecht heilende Verletzung auf Vordermann bringen. Mitten im Wald kommt von links ein Seniorenpaar mit Regenschirm, wir plaudern, wie seltsam es doch ist, hier auf Menschen zu treffen. Sie gehen weiter, ums Eck und rufen „Da ist noch einer!“

Ja Hundsverreck, der Albert ist schon wieder da. In kurzer Hose und Sandalen. Die Beine haben ausgesehen wie frisch mit der 9-schwänzigen gepflegt. O-Ton „Die Kratzer halten die Beine frisch.“ Ich werde mir das merken 😉

Der nächste Plattenabschnitt nahm mich ziemlich mit, ich fand keinen Rhythmus mehr und machte jede Menge Fahrfehler. Aber imposant war es allemal.

Hohegeiß ist erreicht, ein schöner Imbiss lädt ein und wir schlemmen und wärmen uns am Ofen auf. Eigentlich dachte ich, der Plattenverhau geht anschließend weiter. Aber nein, es ging dann kilometerlang auf herrlich geschwungenen Waldwegen meistens bergab.

Bei Walkenried schenkten wir uns eine dieser spaßigen GST-Blubberblasen rund um die vielen Seen und überquerten die Bahnlinie direkt.

Bei Tettenborn stießen wir auf die B243 und da es schon 17:30 Uhr war, ging uns durch den Kopf, dass für Sonntag noch eingekauft werden müsste.

In der Nähe von Bad Lauterberg gab es einen großen Supermarkt und wir bunkerten Lebensmittel.

Das Wetter sah bedrohlich aus, ein paar Tropfen fielen, der Blick in den Harz verhieß nichts Gutes.

Wir steuerten den Track wieder an und dann gab es so eine Art
Achterbahnfahrt. Runterrollen und hoch schieben. Und wieder von vorne.

Nach einigen Wiederholungen dann unsere Entscheidung, dem Blödsinn ein Ende zu machen und per Landstraße nach Duderstadt zu flitzen. Unser Vorhaben, im Freien zu schlafen erschien uns wg. dem drohenden Unwetter zu riskant.

Duderstadt erreichten wir ausreichend zeitig und an der Tourist-Information machten wir per Telefon eine Unterkunft klar. Vorher ging es noch zum Essen.

Leider war diese Unterkunft irgendwie deprimierend. Wir waren die einzigen Gäste, der Betrieb ruhte eigentlich.

Dafür aber ne Dusche mit ordentlich Power, noch ein Flaschenbier vom Herbergsvater. Ne Zecke hatte sich auf meinem Rücken gemütlich gemacht, den Kopf der Zecke hat mir daheim dann der Hausarzt entfernt.

Das Bett war recht kurz, Nachts stand mir ein Stuhlbein im Weg und somit hatte ich keinen guten Schlaf.

Müdigkeit: irgendwie recht kleine Augen
Zustand: noch gut
Probleme: siehe oben
Material: i.O., Kleinigkeit die undichte Trinkblase
Kilometer: 124,2 km von Vienenburg nach Duderstadt/Gerblingerode
Fahrzeit: 8:26 h
Wachzeit: ca. 15-16 Stunden
Durchschnittspuls bezogen auf Fahrzeit: 115 bpm
Durchschnittsgeschwindigkeit: 14,3 km/h
Höhenmeter: 2.280 hm
Schiebepassagen: erheblich! So drei bis dreieinhalb Stündchen dürften das gewesen sein
Wetter: 100% Luftfeuchtigkeit dank Nebel, Niesel, Feuchtigkeit

Sonntag, 28.06.09

Der Sonntag begann mit Wärme und einem schönen Frühstück. Es würde warm werden. Die Sonnencreme kam bei PK endlich wieder zum Einsatz.

Nach wenigen km Landstraße Einfahrt auf den Track, der Wald war gesperrt – warum gehen wir dann da rein? Zudem war der Track hier irgendwie falsch, na egal, wir haben eh zu wenig Zeit, das Ziel Fulda ist nicht zu schaffen, wir hören hier mit dem eigentlichen GST-Track auf und gehen auf die Straße Richtung Friedland. Mein Navi routet uns dann bis Hedemünden an die Werra. PK übernimmt dank der tollen Radweginfos der Topo V3 dann den Weg bis Kassel.

Wir hatten leider um die 40 km Werra- und Fuldaradweg. Gnadenlos flach, ich war fix und fertig, mir fehlte einfach die Entlastung und PK war mir einfach zu schnell. Aber egal, ich weiß ja, wo ich hin muss. Irgendwann war der Mist dann erledigt und gegen 13 Uhr waren wir am Bahnhofsvorplatz Kassel. Was für eine verranzte Stadt. Liebe Stadtverwaltung, eure Bahnhofsgegend ist häßlich.

Meinereiner futterte Fastfood, PK stromerte herum und organisierte Fahrkarte und ne Zeitung. Denn, dass die GST in der Zeitung erscheinen würde, das wussten wir schon.

Um 14:10 Uhr ging der Zug nach Fulda, umsteigen nach Schlüchtern und dort etwas Aufenthalt. PK spielt mit dem Navi, ich mache blödsinnige Fotos.

Um 19 Uhr trennen PK und ich uns in WÜ, ich kann im Zug bleiben und werde direktemang nach SW Hbf kutschiert. Die knapp 10 km durch Stadt und Landkreis waren befremdlich. So viele Menschen und alle rochen relativ gut.

Ich war um 20:15 Uhr zu Hause, exakt 5 Tage nach meinem Start.

Rad entladen, Material versorgen, duschen und Familie herzen war eines. Eine Pizza und ein Glas Wein rundeten den Abend ab.

In Gedanken war ich bei denen, die noch tagelang fahren wollen.

Müdigkeit: ja, etwas müde, keine Frage
Zustand: mäßig, wenig Lust – der letzte Tag halt
Probleme: habe ich zum Hintern schon was geschrieben?
Material: i.O.
Kilometer: 124,2 km von Duderstadt/Gerblingerode nach Kassel Hbf
Fahrzeit: 4:53 h (ohne die 35 Minuten vom Bhf SW nach Hause)
Wachzeit: ca. 17 Stunden
Durchschnittspuls bezogen auf Fahrzeit: 115 bpm
Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,7 km/h
Höhenmeter: 975 hm
Schiebepassagen: minimal, ein oder zwei Buckel am Anfang wollten gegangen werden
Wetter: schwülwarm, gewittrig, aber nicht unerträglich

Fazit, etwas von Allem

Ein Fazit zu ziehen fällt mir auch nach einigen Tagen Abstand (heute ist seit Ende der Tour eine Woche rum) nicht so leicht.

1. Singlespeed ist kein wirklicher Nachteil auf der Strecke bis ins Eisfeld. Rhön und Thürnigerwald sollten ebenfalls gut damit zu bewältigen sein.
2. Schieben ist keine Schande, nein, es kann sogar Erholung sein.
3. Eine Scheibenbremse am Rad ist mehr als praktisch.
4. Fingerhandschuhe und Beinlinge kann und sollte man gelegentlich auch bei Sommertemperaturen tragen. Ausser, man ist Fakir oder heißt Albert.
5. Eine Kolonnenwegplatte hat 18 Löcher (6 x 3) und wenig Platz dazwischen.
6. Gaaaaanz breite Reifen, das wäre toll.
7. Pensionsbetten links und rechts der Grenze unterscheiden sich nur unwesentlich.
8. Im Grenzstreifen herrscht nach meiner unmaßgeblichen Meinung noch DDR 0.9beta.
9. Ich werde noch weitere Jahrzehnte Solidaritätsbeitrag entrichten „dürfen“.
10. Naturschutzgebiete?
11. Nacktschnecken beim Sex beobachten, während man laaaangsam bergauf schiebt, ist auch nix genaues.
12. Statistisch betrachtet dürfte sich das mehrmalige Zusammentreffen unterschiedlicher GST-Teilnehmer auf vielen hundert km Einsamkeit eher schwierig darstellen lassen – aber es geht. Und das ist toll.
13. Gemeinsam läßt sich Einsamkeit erheblich leichter ertragen.
14. Ich habe argen Respekt vor den GST’lern, die den lieben langen Tag alleine unterwegs waren.
15. Ein GPSr mit Kartendarstellung ist gut und wichtig.
16. Das zusätzliche Mitführen einer Papierkarte wäre aber auch nicht zu verachten – spontane Planungshilfe fällt da leichter.
17. Fahrräder, die einem gewissen Qualitätsanspruch nicht genügen, sollte man auf der GST nicht benutzten.
18. Fahrräder, die selbst gebaut und liebevoll „Mülleimer“ tituliert werden, halten diese Materialtortour locker aus. Da wird sogar ein krummer Titanrahmen nichts besseres leisten können – und sei der Fahrer dazu noch so Blechern.
19. Kommt der Dampflokführer zur rechten Zeit, so sorgt er glatt für Heiterkeit.
20. Bahnsteigdurchsagen in Norddeutschland entschädigen für den sonstigen Frust mit der DB.
21. Toiletten in Zügen kann man abschließen. Muss man aber nicht. Dafür gibt es dann eine aufmunternde verbale Zurechtweisung von fröhlichem Zugpersonal. Sehr nett.
22. In Norddeutschland wird man wieder jung.
23. Auf ca. 80-90% der gefahrenen Strecke kein Brunnen, keine Quelle, nur totes Wasser in stinkenden Gräben etc.
24. Überall höfliche Leute.
25. Das grüne GST-Trikot war perfekt, sowohl von der Passform als auch vom Effekt. Wir wurden deutlich wahrgenommen.

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